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Ein iPad für Ihre Mitarbeiter?

In der Wahrnehmung Ihres Arbeitnehmers werden dadurch „private“ Kosten durch den Arbeitgeber finanziert – die Anschaffung eines begehrten Gerätes. So sichern Sie dauerhaft die Motivation Ihrer verdienten Mitarbeiter und sparen langfristig Personalkosten.

Als Arbeitgeber können Sie jetzt ein iPad oder ein Smartphone anschaffen und es Ihrem Mitarbeiter zur Verfügung stellen, ohne dass für Sie Lohnnebenkosten anfallen. Hintergrund ist, dass kürzlich der bisher in § 3 Nr. 45 EStG verwendete Begriff „Personalcomputer“ durch den allgemeineren Begriff „Datenverarbeitungsgerät“ ersetzt wurde. Somit umfasst die Norm nunmehr auch neuere Geräte wie Smartphones oder Tablets. Die Steuerfreiheit erstreckt sich übrigens auch auf das Zubehör. Hierbei ist unerheblich, ob es sich um technisches oder anderweitiges Zubehör wie z. B. Schutzhüllen handelt Wir beraten Sie gerne, wie Sie solche Incentives für Ihre Mitarbeiter umsetzen und helfen Ihnen, die nötige Dokumentation rechtssicher aufzubereiten.

Elektronische Rechnung

Der Gesetzgeber hat durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 die umsatzsteuerlichen Anforderungen für elektronische Rechnungen erleichtert. Auch der BMF hat am 2. 7. 2012 im Wege entsprechender Änderungen des UStAE (Abschn. 14.4 ff. UStAE) ein praxisnahes Einführungsschreiben zur Anwendung der Neuregelungen herausgegeben. Die Neuregelung der elektronischen Rechnung ist durch den Gesetzgeber technologieneutral ausgestaltet worden. Damit sind Sie als Rechnungsaussteller frei in Ihrer Wahl der Rechnungsübermittlung. Die bisher vorgeschriebene qualifizierte elektronische Signatur und der elektronische Datenaustausch (EDI) sind nur noch Beispiele für mögliche Übertragungstechniken. Jetzt können Sie Rechnungen auch per E-Mail ohne Signatur versenden. Nur die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung müssen durch ein innerbetriebliches Kontrollverfahren gewährleistet werden.